Auf dem Weg zu 100 Prozent erneuerbare Energien: GP JOULE erhält SolarSuperState Preis 2014 in der Kategorie ‚Solar‘

Solar
24.07.2014

Als erfolgreicher Kraftwerksprojektier und Treiber für 100 Prozent Erneuerbare Energien nahm GP JOULE im Solarzentrum Mecklenburg-Vorpommern in Wietow den SolarSuperState Preis entgegen. Mit einer installierten PV-Leistung von rund 450 Watt pro Einwohner gehört Deutschland damit zu den fünf Nationen, die auf dem besten Weg zu 100 Prozent erneuerbaren Energien sind. Im Photovoltaik-Ranking liegt Deutschland auf Platz eins vor Liechtenstein und Italien. hier geht’s weiter

GP JOULE sieht wachsende Marktchancen durch Speichertechnologien

Electrolyser
26.06.2014

H-TEC SYSTEMS liefert serienreife Technologie zur PEM-Elektrolyse

30 GW installierte Speicherkapazität bis 2030 weltweit, 95 GW bis 2050 in Westeuropa – eine aktuelle Studie der Boston Consulting Group sieht im Markt für Speichersysteme ein wichtiges Wachstumsfeld der Energiebranche. Der globale Umsatz des Speichermarktes wird in den nächsten fünf Jahren auf über drei Milliarden Euro pro Jahr geschätzt. Ab 2020 erwartet die Studie mehr als zehn Milliarden Euro Umsatz. „Vor allem in Deutschland sehen wir enormes Potenzial im Speichermarkt“ so Ove Petersen, Gründer und Geschäftsführer des Kraftwerksprojektierers GP JOULE auf dem Finance Meeting der Fachzeitschrift BIZZ energy today in Berlin. „Angesichts des Ausbaus der erneuerbaren Energien werden Speicher immer wichtiger, um Versorgungssicherheit und Netzstabilität zu garantieren.“
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Lesen Sie los: Die neue Ausgabe JAMES ist da!

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04.06.2014

Pünktlich zur Intersolar in München präsentiert JAMES wieder News, Hintergrundberichte und Analysen rund um das Thema erneuerbare Energien. Diesmal lautet unser Schwerpunkt-Thema „CO2-Frei!“ und wir stellen uns die Frage: Wird die Energiewende ausgehebelt?

Noch im letzten Jahr waren wir uns sicher, dass die Zielsetzung eindeutig ist, aber der Weg dorthin umstritten ist. Doch wer die aktuelle Diskussion verfolgt, kann inzwischen den Eindruck bekommen, dass die Verantwortlichen gar nicht mehr wissen, welches Ziel sie verfolgen.

Eigentlich sollte eine nachhaltige Energieproduktion aus regenerativen Quellen und eine Reduktion der CO2-Emissionen erreicht werden – ein klar formuliertes EEG sollte dies unterstützen. Doch was ist daraus geworden und wem helfen die Novellen eigentlich? Die Antworten darauf liefert Ihnen unser aktueller JAMES!

Dazu präsentieren wir Ihnen Berichte über das Bürgerwindrad im bayerischen Kühlental, kommunale Nahwärmenetze und natürlich aktuelle Neuigkeiten vom miniJOULE.

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Ove Petersen, Geschäftsführer GP JOULE GmbH, zum Kabinettsbeschluss über das EEG am 8. April 2014

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16.04.2014

Die privaten Verbraucher müssen Gabriels teure Geschenke an die Großkonzerne bezahlen!

Am heutigen Tag beschließt die Bundesregierung den Kabinettsentwurf zum Erneuerbaren-Energien-Gesetz (EEG). Dazu erklärt Ove Petersen, Gründer und Geschäftsführer der GP JOULE GmbH:

„Auf dem mit Spannung erwarteten Energiegipfel vom vergangenen Dienstag wurde ein Rückschlag für den Ausbau der erneuerbaren Energien in Deutschland bereits abgewendet. Die ursprünglich geplante Deckelung für Investitionen in Windenergie-, Photovoltaik- und Biogasanlagen ist vom Tisch. Die Ausbauziele für Windenergieanlagen fallen höher aus als es die im Vorfeld bekannt gewordenen Pläne von Wirtschaftminister Sigmar Gabriel befürchten ließen. Für GP JOULE  ist das ein Schritt in die richtige Richtung.

GP JOULE begrüßt, dass sich Bundeskanzlerin, Minister und Ministerpräsidenten auf eine Erweiterung des Ausbaudeckels von 2.500 MW p. a. netto einigen konnten. Das Repowering, also der Ersatz bestehender Windkraftanlagen durch neue, leistungsstärkere Anlagen, von der Deckelung auszunehmen, ist eine wichtige und richtige Änderung im Vergleich zum EEG-Referentenentwurf. Das erlaubt einen jährlichen Ausbau der Onshore-Windenergie von 2,5 GW brutto auf 2,5 GW netto – und somit die notwendige Vergrößerung des Ausbaukorridors. Allerdings ist und bleibt es vollkommen unsinnig, den Ausbau der erneuerbaren Energien durch einen Deckel überhaupt zu limitieren. Die Energiewende braucht keinen Deckel, sondern Rückenwind und echte politische Unterstützung – statt halbherziger Lippenbekenntnisse durch den neuen Energieminister. hier geht’s weiter

Mit Speichertechnologie zur erfolgreichen Energiewende

hannovermesse
16.04.2014

GP JOULE und H-TEC SYSTEMS stellen auf der Hannover Messe ‚Stromlückenfüller‘ vor

Bis 2025 soll knapp die Hälfte des Stroms in Deutschland aus erneuerbaren Energien stammen. Die große Herausforderung dabei: Je nach Wetterlage schwankt das Angebot von Energie aus erneuerbaren Quellen. Der Kraftwerksprojektierer GP JOULE und sein Tochterunternehmen H-TEC SYSTEMS haben daher den ‚Stromlückenfüller‘ entwickelt – ein Modellprojekt für ein Kombikraftwerk Power-to-Gas-to-Power. Dabei wird Strom aus erneuerbaren Quellen mithilfe der PEM-Elektrolyse in Wasserstoff umgewandelt und zwischengespeichert. Bei Bedarf wird der Wasserstoff dann zusammen mit Biogas aus einer Biogasanlage in einem BHKW wieder verstromt und ins Stromnetz eingespeist. Die Gesamteffizienz bei der Strom- und Wärmenutzung liegt bei bis zu 95%.

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